GP2X
Aus PandoraWiki
Der GP2X (seit dem Redesign auch GP2x) ist eine Handheld-Spielkonsole von Gamepark Holdings und der Nachfolger des GP32. Er zeichnete sich vor allem dadurch aus, dass auf ihm Linux, beziehungsweise BusyBox als Betriebssystem läuft und das Ausführen selbstgeschriebener Software nicht unterbunden oder künstlich erschwert wird. Aus der GP2X-Community ging ab 2007 das Pandora Projekt hervor. Der offizielle Nachfolger des GP2X ist der GPH Wiz.
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Technik
Steuerung
Der GP2X besitzt die gleiche Spieletastatur wie die Pandora, jedoch ohne die Analognubs. Statt eines Steuerkreuzes besitzt der GP2X einen Nub, der allerdings wie ein Steuerkreuz in acht Richtungen steuern kann. Ein Beliebter Mod war es daher diesen Nub durch ein Nokia-N-Gage-Steuerkreuz oder ein einfaches Stück Watte zu ersetzen. Mit dem Redesign F-200 wurde der ungeliebte Nub durch vier Tasten ersetzt.
Medien
Der GP2X besitzt neben einem kleinen 64 MB großen internen Speicher einen SD-Karten-Slot und unterstützt offiziell Karten bis zu 4 GB, mit entsprechender Firmware allerdings bis zu 8 GB. Die meisten Programme und Spiele wurden allerdings nicht auf SD-Karten verkauft, sondern im Internet zum Download angeboten.
Emulation
Da der Prozessor des GP2X mit dem der Pandora kompatibel ist muss der GP2X nicht emuliert werden, da GP2X-Programme über eine Laufzeitumgebung direkt ausgeführt werden können.
Ginge
Notaz reichte im Sommer 2010 eine GP2X-Laufzeitumgebung namens Ginge, die unter anderem auf der Pandora läuft bei einem Programmierwettbewerb von GP32Spain ein. Obwohl EvilDragon bereits ein Video veröffentlicht hat, das sie im Betrieb zeigt, ist sie noch nicht öffentlich zugänglich gemacht worden, da der Wettbewerb noch läuft.

